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Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden;
Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe

Lernen – was ist das & wie geht das?

 

Sie fragen sich sicherlich, weshalb ich gerade dieses Bild gewählt habe. Auch das ist Lernen – und zwar mit allen Sinnen!

Allgemein gesagt, ist alles Neue, alles, was wir zum ersten Mal tun, oder nach langer Zeit wieder beüben für unser Gehirn ein „Lern- oder Wiederholungsprozess.“

Deshalb ist das Spielen umso wichtiger für Kinder. In ihrem Spiel bauen sie oftmals neue Erfahrungen ein, welche sie ausprobieren. Sei es das Vater-Mutter-Kind Spiel, in dem es v.a. um soziale, familiäre Interaktion, Pflege und Zuwendung geht oder der Bau von Lego-Gebilden, bei dem die Erfahrung im Umgang mit Materialien und Kreativität geübt wird.

Eine große Rolle spielt hier das sog. „Drei-Speicher-Modell“ bestehend aus ‚Ultrakurzzeitgedächtnis‘, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis. Häufig findet Lernen unbewusst durch Erfahrung statt, denn unser Gehirn entscheidet selbstständig und für uns unbewusst, was wir lernen und speichern.

Schüler und Lernende müssen sich aber bewusst mit Lernstoff auseinandersetzen und diesen regelmäßig wiederholen. Die Vergessenskurve von Ebbinghaus zeigt diese Notwendigkeit der Wiederholung sehr gut auf.

Wie man diese Prozesse aktiv, bewusst und effektiv beeinflussen kann, darauf gehe ich im Detail in meinen Vorträgen und Workshops ein.